Wer hätte das gedacht, dass man zu einem Sommerkonzert mit Decken, kuscheligen Sitzkissen und dicken Jacken kommen muss. Aber bei Chris de Burgh, am Donnerstagabend, blieb den Zuschauern gar nichts anderes übrig, denn die Temperaturen lagen schon jenseits von gut und böse.
Nach spätestens drei Titeln ward es allen warm ums Herz geworden, denn des Iren Musik regte nicht auf, sondern an.
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